Cookie-Einstellungen und Speicherumfang
Warum wir clientseitigen Speicher nutzen
Um eine länderübergreifende Metasuchmaschine zu betreiben, die Hunderte dynamischer Filterergebnisse gleichzeitig anzeigt, verwendet Amanose kleine Browser-Tokens – sogenannte Cookies – sowie lokale Speichereinträge. Damit können unsere Seiten sicher mit den Proxy-API-Endpunkten kommunizieren und ausgewählte Zusatzangaben (`destinationSubtitle`) auch bei schnellen Seitenwechseln beibehalten.
Übersicht der Cookie-Kategorien
Zwingend erforderliche Systemvariablen, die sichere API-Anfragen ermöglichen. Dazu zählen einfache Anti-CSRF-Signaturen, kurzlebige Sitzungsschlüssel und dynamische Endpunkt-Prüfdaten für die geografische Zuordnung. Sie können nicht gefahrlos deaktiviert werden.
Speicher für individuelle Preisgrenzen, abweichende Marktwährungen, gewählte Check-out-Termine und Anzeigeeinstellungen der Suche. So müssen wiederkehrende Nutzerinnen und Nutzer nichts doppelt eingeben.
Anonyme Auswertungsdaten zu Weiterleitungslatenz, Ladeabbrüchen von Komponenten, Filter-Renderzeiten und Fehlerprotokollen. So erkennen wir Proxy-Fehler, bevor sie die Geschwindigkeit auf Ihrer Seite beeinträchtigen.
Tracking-Tokens von Drittanbietern
Wenn Sie unsere Seite über eine Anbieterkarte mit „Angebot ansehen“ verlassen, wird transparent eine anonyme Weiterleitungskennung (`userTrackId`) angehängt, um die korrekte Zuordnung der Buchung sicherzustellen.
Manuelles Löschen im Browser
Sie behalten die volle Kontrolle über die lokal gespeicherten Tokens. Um aktive Amanose-Sitzungsdaten sofort zu löschen, nutzen Sie die Standardfunktionen zum Leeren des Speichers direkt in Ihrem Browser:
- Chrome: Strg+Umschalt+Entf
- Safari: Einstellungen > Datenschutz
- Firefox: Einstellungen > Datenschutz

